• Nachrichten
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Programm
  • Radiokiosk
  • Spiele
  • Themen
  • Über uns
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  • Nachrichten:
    • Schweiz
    • International
    • Wirtschaft
    • Sport
    • Regional
    • Nachrichtenticker
    • Wetter
    • Verkehr
  • Die neuesten Dossiers zu «International»
    • Das Ende der Ära Mubarak
    • Arabische Regime unter Druck
    • Afghanistan: Krisenherd am Hindukusch
    • Syriens Regimegegner begehren auf
    • Kriegsverbrecher vor dem Uno-Tribunal
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop
  • International:

Sonntag, 5.2.2012

Tausende Australier fliehen vor Hochwasser

Im Osten Australiens spitzt sich die Hochwasserlage an einigen Orten zu: In St. George wurden tausende Bewohner dazu aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen und sich in höher gelegene Gebiete zu begeben. Bislang ist ein Todesopfer zu beklagen.

IN St. George in Queensland sind die allermeisten Strassen wegen der Wassermassen nicht mehr befahrbar. (Keystone)

Karte: Australien

Angesichts steigenden Hochwassers im australischen Bundesstaat Queensland hat die dortige Regierung tausende Menschen zur Flucht in höher gelegene Gebiete aufgefordert. Die Bewohner von St. George im Südwesten von Queensland sollten die Kleinstadt verlassen. In dem Viehzüchter-Distrikt leben etwa 3800 Menschen.

«Eine sehr ernste Lage»

Starker Regen hat die Flüsse in Queensland auf Rekordstände anschwellen lassen. Ein Teil der Wassermassen bewegte sich am Sonntag nach Süden und bedrohte den Bundesstaat New South Wales.

«Dies ist eine sehr ernste Lage und ich möchte alle Menschen dringend bitten, zu kooperieren», sagte die Ministerpräsidentin von Queensland, Anna Bligh. Sie besichtigte die Dämme in St. George, die an einigen Stellen schon Lecks aufwiesen. Nur eine Strasse verband die Stadt noch mit höher gelegenen Gebieten.

Die Regierung hatte zunächst zu einer freiwilligen Räumung aufgefordert, im Laufe des Tages spitzte sich die Lage allerdings zu. Ein Hubschrauber und Transportflugzeuge des Militärs brachten Patienten aus dem Krankenhaus von St. George in Sicherheit.

Rekord-Pegelstand für Dienstag erwartet
Provisorische Sperren hielten die Fluten zurück, die nach Medienangaben auf fünf Kilometer Breite und sieben Meter Höhe angeschwollen sind. Es sei zu spät, die Dämme noch weiter zu erhöhen, sagte die Ministerpräsidentin. Schon im Jahr 2010 hatte Hochwasser den Viehzüchter-Ort verwüstet, als der Balonne-Fluss auf einen Stand von 13,5 Meter stieg. Für den kommenden Dienstag wird ein Pegelstand von bis zu 15 Metern erwartet.

Am Sonntag bargen Rettungskräfte die Leiche einer Frau. Sie war am Vortag vor den Augen der Retter von einem Hochwasser führenden Fluss nahe der Stadt Roma weggerissen worden. Ihren Sohn konnte die Frau in letzter Sekunde den Helfern übergeben. Sie hatte versucht, mit ihrem Pickup den Fluss zu überqueren.

Auch New South Wales betroffen
In Teilen des Bundesstaats New South Wales begannen inzwischen erste Aufräumarbeiten. In der vom Hochwasser besonders betroffenen Stadt Moree wurden Evakuierungswarnungen wieder aufgehoben. Die Pegelstände waren seit Samstag leicht gesunken. Etwa 3000 Menschen blieben aber in New South Wales weiter von der Umwelt abgeschnitten, teilte der örtliche Rettungsdienst SES mit.

Hochwasserlage dürfte wochenlang anhalten
Keine Entwarnung gab es für Regionen im Landesinneren von New South Wales: Hochwasser führende Flüsse bringen in den kommenden Tagen und Wochen neue Wassermassen von Queensland nach New South Wales. «Wir fordern die Menschen auf, ihre Vorräte zuhause aufzustocken und wichtige Dinge wie zum Beispiel Fotos zurechtzulegen, für den Fall, dass evakuiert werden muss», sagte eine Sprecherin des Rettungsdienstes.

Im vergangenen Jahr waren in Queensland bei den schwersten Überschwemmungen seit Jahrzehnten mindestens 30 Menschen gestorben. Tausende Häuser standen unter Wasser, landwirtschaftliche Flächen fielen den Fluten zum Opfer. (pet, dpa)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Freitag, 3.2.2012

Land unter in Down Under

Im Südosten Australiens sind Tausende von der Aussenwelt abgeschnitten: Heftige Regenfälle haben ganze Landstriche unter Wasser gesetzt. Besonders betroffen ist New South Wales.   Mehr


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zu den Stichwörtern:

  • Australien
  • Unwetter

Schnellsuche:
Mehr zu International
  • 19.24 UhrNato diskutiert über Afghanistan
  • Letztes Update: 19.03 UhrMehrere Tote bei Erdbeben in Italien
  • Letztes Update: 18.49 UhrDossier: Krisenherd Afghanistan
  • Echo der Zeit vom Sonntag, 20.5.2012, 19.00 UhrVom Rapper zum Todfeind
  • 17.00 UhrLockerbie-Attentäter al-Megrahi ist gestorben
  • Alles zu International
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft